Volker Dieterich

Pianist aus Aschaffenburg

Der Pianist Volker Dieterich wurde 1981 in Aschaffenburg geboren. Mit sieben Jahren erhielt er zuerst klassischen Klavierunterricht, fünf Jahre später zusätzlich Gitarren- und weitere zwei Jahre später Bass-Unterricht. Durch den Einfluss seines Bassunterrichts entwickelte Volker großes Interesse an Jazz und improvisierter Musik.

Darauf folgte ein Wechsel zu einem Jazzklavier-Lehrer an der Hochschule für Musik Nürnberg und ab dem Jahr 2003 ein Studium an der Frankfurter Musikwerkstatt FMW. Dieses schloss Volker 2007 als Staatlich anerkannter Berufsmusiker und Instrumentalpädagoge für Jazz und Popularmusik mit der Bestnote „sehr gut“ ab.

In dieser Zeit waren seine Lehrer unter anderem die Pianisten Christoph Schöpsdau und Mike Schönmehl (Klavier), Daniel Guggenheim und Rüdiger Weckbacher (Ensemble), Barry Harris, Tony Lakatos und Heinz-Dieter Sauerborn (Workshops). Um praktische Erfahrungen als Pädagoge zu sammeln, begann er kurz vor Abschluss seines Studiums selbst Klavier, Gitarre und Bass an privaten Musikschulen in Aschaffenburg und Alzenau zu unterrichten.

Während seines Studiums war Volker auch als Pianist in verschiedenen Projekten aktiv, unter anderem in einem Jazzquartett um den Gitarristen Markus Vollmer (Gregor Meyle, Groschs Eleven) und in einer Quartettbesetzung des Schlagzeugers Frederik Ehmke (Blind Guardian).